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Standardeinstellungen für Netzwerkdienste und offene Ports
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Zur Einhaltung der Vorschriften sind alle Netzwerkschnittstellen und Dienste, die im werkseitigen Standardzustand verfügbar sind, im Folgenden dokumentiert und dem Endbenutzer zugänglich gemacht. Diese Seite behandelt die Dienste, die standardmäßig aktiviert sind, um die Ersteinrichtung, die Einbindung mobiler Apps und die Mesh-Vernetzung zu unterstützen, sowie die vollständige Liste der aktiven Ports sowohl für die WAN- als auch für die LAN-Schnittstellen Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version). 


Standardmäßig aktivierte Dienste


Die folgenden Dienste sind standardmäßig aktiviert, um die Ersteinrichtung, die Einbindung in die mobile App und den Mesh-Netzwerkbetrieb zu unterstützen:

 

  • Webverwaltung (HTTP/HTTPS) — Lokale browserbasierte Konfiguration und sicherer administrativer Zugriff.
  • Einrichtung über mobile App (Smart Connect) — Erforderlich für die anfängliche Geräteerkennung und Einrichtung über die mobile Anwendung.
  • Mesh-Node-Erkennung (mDNS/MQTT) — Ermöglicht die automatische Erkennung und Kopplung zusätzlicher Mesh-Nodes.
  • Mesh-Provisionierung & -Synchronisation — Dedizierte interne Kanäle zum Verknüpfen von Nodes und Synchronisieren von Systemeinstellungen.
  • Installationsdiagnose (Thrulay) — Integrierte Leistungstests zur Überprüfung der Netzwerkgeschwindigkeit während der Ersteinrichtung.
  • Geräteerkennung (UPnP) — Nahtlose Integration mit Netzwerkcontrollern und Mediengeräten von Drittanbietern.
  • Onboarding von Gast-Nodes — Spezialisierte Unterstützung für die Integration und Konfiguration von Nodes innerhalb eines Gastnetzwerksegments.
  • Kerne Netzwerkdienste (DHCP/DNS) — Essenzielle Dienste für die automatische IP-Zuweisung und Internetkonnektivität.
     
Zusammenfassung der werkseitigen Standarddienste
 

Funktion

Aufgabe

Status

Lokale Verwaltung

Web-UI & App-Einrichtung

Aktiviert

Mesh-Networking

Node-Erkennung & -Provisionierung

Aktiviert

Netzwerkdienste

DHCP, DNS, & mDNS

Aktiviert

System-Synchronisation

Interne Medien-/Daten-Synchronisation

Aktiviert

Gast-Einrichtung

Node-Onboarding-Ablauf

Aktiviert

 


Vollständige Port- und Protokollauflistungen

Die folgenden Tabellen listen jeden Port und jedes Protokoll auf, das sich in der werkseitigen Standardkonfiguration in einem lauschenden oder aktiven Zustand auf jeder Netzwerkschnittstelle befindet.

 

WAN-Schnittstelle (Internetgerichtet)

 

Port / Protokoll

Zweck

UDP 68

DHCP-Client — Leasingverlängerung vom ISP

UDP 546

DHCPv6-Client — IPv6-Adress-/Präfix-Delegation

IGMP

Multicast-Gruppenverwaltung

ICMPv6

IPv6-Nachbarerkennung und Fehlerberichterstattung (ratenbegrenzt)

ESP

IPsec-VPN-Passthrough (weitergeleitet an LAN)

UDP 500

IKE-Schlüsselaustausch — VPN-Passthrough (weitergeleitet an LAN)

 

LAN-Schnittstelle (Lokales Netzwerk)

 

Port / Protokoll

Zweck

TCP/UDP 53

DNS-Resolver für LAN-Clients

UDP 67

DHCP-Server für LAN-Clients

TCP 80

Web-Verwaltungs-UI — HTTP

TCP 443

Web-Verwaltungs-UI — HTTPS

TCP 1883

MQTT-Broker — Mesh-Node-Kommunikation

TCP 8883

MQTT-Broker — TLS-PSK-verschlüsselter Mesh-Backhaul

TCP 5000

UPnP/IGD-Kontrollpunkt — LAN-Portweiterleitung

UDP 1900

SSDP — UPnP/WPS-Geräteerkennung

UDP 5351

NAT-PMP — Port-Mapping-Protokoll

TCP 49152

WPS UPnP-externer Registrar-Rückruf

TCP 2601

Routing-Daemon VTY — ACL auf localhost beschränkt

TCP 5003

Netzwerk-Durchsatztest — Mesh-Verbindungsqualität

TCP 6048

Linksys Smart Connect — Node-Koordination

TCP 6049

Linksys Smart Connect — sekundär

TCP 6060

Sicherer Konfigurationstransport — Mesh-Konfiguration

UDP 5353

mDNS — Dienstekennung im lokalen Netzwerk

UDP 3702

WS-Discovery — Geräteidentifikation

UDP 137

NetBIOS-Name-Dienst — Geräteidentifikation

UDP 138

NetBIOS-Datagramm — Geräteidentifikation

UDP 1701

L2TP-VPN-Server — standardmäßig keine Tunnel konfiguriert

 

Veröffentlicht zur Erfüllung der GEC-4-Vorgaben zur Offenlegung der werkseitigen Standardeinstellungen. WAN-Ports sind mit dem Internet verbunden; LAN-Ports sind nur vom lokalen Netzwerk aus erreichbar. Die Verfügbarkeit der Dienste entspricht der Konfiguration im Auslieferungszustand (werkseitige Standardeinstellungen) und kann sich ändern, wenn der Benutzer die Einstellungen anpasst.
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